IIFYM Diät – Einfaches Prinzip mit (zu vielen) Fallstricken 

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Bei dieser Ernährungsform geht es nicht explizit darum, bestimmte Lebensmittel vom Speiseplan zu verbannen. Das Prinzip lautet dagegen: „If it fits your Makros“, Deutsch: „wenn es in den Makronährstoffplan passt“.

Was macht die IIFYM Diät aus?

Dieses spezielle Ernährungskonzept befasst sich mit der Kalorienzufuhr und damit dem logischen Prinzip jeder Diät: Nur wenn weniger Kalorien aufgenommen als verbraucht werden, ist Abnehmen möglich.

Wie funktioniert die IIFYM Diät?

Für die Anwender dieser Abnehmmethode heißt es: Kalorien zählen. Es gilt, die Menge an Makronährstoffen, Fetten und Kohlenhydraten im Auge zu behalten und die Kalorienzufuhr zu begrenzen. Wichtige Parameter dabei sind der aus Geschlecht, Alter und Körpergröße bestimmte Grundumsatz, dem der auf die körperlichen Aktivitäten basierende Leistungsumsatz gegenübergestellt wird. 

Und solange die Speisen kalorientechnisch passen, dürfen Sie jedes erdenkliche Nahrungsmittel der Welt verspeisen – ja sogar Gummibären und Erdnussbutter.

Was wird gegessen?

Die optimale Nährstoffverteilung stellt sich wie folgt dar:
Protein = 60 Prozent
Kohlenhydrate = 30 Prozent
Fett = 10 Prozent
Es können alle Nahrungsmittel gegessen werden. Diese werden jedoch vorab in einzelne Nährstoffgruppen unterteilt. Dies geschieht entsprechend der Zusammensetzung an Makronährstoffen.

Für wen ist die IIFYM Diät geeignet?

Es gibt keine gesundheitlichen Bedenken, daher kann jeder Abnehmwillige diese Ernährungsform für sich nutzen. Wichtig sind die individuellen Gegebenheiten, der glykämische Index und die Ermittlung des persönlichen Energiebedarfs. Da diese Diät viel Spielraum bei der Essensauswahl mitbringt und dabei ziemlich vorhersehbare Ergebnisse liefert, wird sie häufig unter Bodybuildern und Fitnesssportlern angewendet. 

Vorteile der IIFYM Diät:
– alle Lebensmittel sind erlaubt
– einfach umzusetzen
– lässt sich gut in den Alltag integrieren

Nachteile der IIFYM Diät:
– tägliches Kalorienzählen nötig 
– Ernährungsplan muss aufgestellt werden
– ernährungswissenschaftliche Kenntnisse von Vorteil

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